Eins vorweg: Ich habe mit Diäten keinen Vertrag. Wir sind wie zwei Arbeitskollegen, die sich nicht so recht riechen können. Man läuft sich ab und an über den Weg, schaut sich an…und geht weiter. Kein „Hallo“, kein „Tschüss“…man kann und will einfach nicht miteinander. Aber das muss man ja auch nicht. Gleichwohl ist es (ebenso wie Sport) ein Thema, von dem ich weiß, dass es mir gut tun würde, wenn ich es einmal anginge. Und auch, wenn ich sehr gut darin bin, beides zu ignorieren, hat heute ein Artikel dann doch meine Aufmerksamkeit erhaschen können. Hier geht es um eine sogenannte „Horrorfilm-Diät“, welche von der deutschen Schauspielerin und Autorin Annika Strauss zusammengestellt wurde. Mit Witz aber (gerade für Vielgucker von entsprechenden Genrewerken) auch einer ernstgemeinten Empfehlung, mithilfe derer man sogar recht spielerisch und ohne großen Aufwand ein paar Kalorien vor der Glotze verbrennen kann, ist ihr auf der Seite Zitronenzauber ein toller Beitrag entstanden.

Wenn du also mal nach einer etwas anderen und vor allem lockeren Idee zum Thema Abnehmen suchst, die dein liebstes Hobby als Basis verwendet, dann könnte das hier durchaus eine Adresse für dich sein: Horrorfilm-Diät.

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