„Willkommen in Vancouver“. Mehr als alle Anderen ist es wohl dieses Zitat, welches Kenner von „Gabriel Burns“, einer Hörspielserie aus dem Hause Decision Products, aufhorchen lässt, wenn nicht gar eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Wenngleich es sich hier um ein Hörspiel handelt, möchte ich dennoch den Gedanken, diese Reihe in meinem Blog zu behandeln, in die Tat umsetzen. Quasi eine Art verfrühtes Special;) Dahinter steckt auch der Gedanke euch ein weiteres meiner zahlreichen Steckenpferde, das Hörspiel, näher zu bringen. Oft habe ich nämlich das Gefühl, dass dieses Medium vollkommen unberechtigterweise ein Schattendasein fristet. Jenes ist nämlich schon längst aus den Kinderschuhen gewachsen und bietet eine Fülle an Reihen, die insbesondere, teilweise sogar ausschließlich, für Erwachsene gedacht sind. Geisterjäger John Sinclair dürfte jedem irgendwie ein Begriff sein, zumindest noch aus der Zeit der Groschenromane. Diese Serie bildet im Grunde die Speerspitze der Hörspiele, dürfte es doch die bekannteste sein. Empfehlenswert ist es allemal, zumindest zum nebenher hören. Mag man es etwas anspruchsvoller stößt man zwangsläufig eher früher als später auf Gabriel Burns.

Eines vorweg: Es ist schwer, richtig schwer die Geschichte hinter Gabriel Burns zu beschreiben. Zum Einen, weil sie wirklich sehr verzwickt ist (Lost ist dagegen fast einfach zu verstehen!), zum Anderen, weil man natürlich auch nicht spoilern möchte. An dieser Stelle sollen auch alle, die das Hörspiel vielleicht schon angefangen haben, oder jene, die sich dafür interessieren beruhigt werden: Ich werde es tunlichst vermeiden essentielle Story-Parts vorweg zu nehmen.

Die Geschichte

Steven Burns ist Taxi-Fahrer und ein mäßig erfolgreicher Schriftsteller. Er führt ein tristes Leben im Schatten seiner Schuldgefühle, weil er seinen jüngeren Bruder Daniel an dessen 4. Geburtstag bei einer Zaubervorstellung verschwinden lies. Bereits zu Beginn lernt Steven den glatzköpfigen Bakerman kennen, der ihn hinterrücks zwingt für ihn zu arbeiten. Dafür soll aber auch etwas für Steven herausspringen, denn Bakerman behauptet etwas über die Zusammenhänge mit Daniels Verschwinden zu wissen. Also macht er sich auf die Reise nach Eden Greek, wo sich für ihn eine Welt öffnet, die die Grenzen der Vorstellungskraft bis zum Bersten ausweitet. Denn dort stehen Totgeglaubte plötzlich wieder auf und unvermittelt greifen „graue Engel“, gewaltige Wesen mit ledernen Schwingen, an. Zusammen mit seinem Kontaktmann in Eden Greek, Larry Newman, schafft Steven es zumindest die Stadt lebend zu verlassen. Aber was ist hier geschehen? Diese Frage ist die erste von vielen und um wenigstens einige davon beantworten zu können wird es nicht reichen jede der 37 bisher erschienenen Folgen nur einmal zu hören, spielt doch nahezu jedes Detail im späteren Verlauf eine Rolle. Für Steven selbst reicht zunächst die Aussicht etwas über seinen Bruder zu erfahren um Bakermans Aufträge weiter auszuführen. Und so öffnet er die Büchse der Pandora…

Charaktere und Sprecher

Neben Steven Burns (gesprochen von Bernd Vollbrecht, auch bekannt als Stimme von Antonio Banderas) und Bakerman (Ernst Meinke, u.A. auch Terry O´Quinn aka John Lock aus Lost) sind es vor Allem Joyce Kramer (Bianca Krahl, die Stimme von Natalie Portman u. Angelina Jolie) und Larry Newman (Björn Schalla, bspw. Seann William Scott aka Stiffler und Josh Hartnett), die der Serie eine ganz besondere Note verleihen. Dabei ist keiner unter diesen Charakteren, der nicht irgendwann einmal in der Gunst des Zuhörers sinkt. Will heißen, dass die Figuren sich stetig entwickeln und jede im Laufe der Geschichte durch ihre eigene Hölle gehen muss. Gleichzeitig sind die Charaktere dermaßen interessant ausgearbeitet, dass es eine schiere Freude ist deren Entwicklung zu verfolgen.

Der unerschütterliche Bakerman, der über alles bescheid zu wissen scheint, aber nur sehr selten sein Wissen teilt…und selbst dann weiß man nicht, ob er die Wahrheit sagt.

Joyce, die alles Andere als die typische weibliche Besetzung ist. Fast schon könnte man sie als eine Art Femme Fatale bezeichnen, wäre sie nicht so unterkühlt. Gegen ihre sehr attraktive Stimme steht eine Kaltherzigkeit, die einen oft nur angewidert mit dem Kopf schütteln lässt. Oder steckt doch mehr dahinter?

Larry, der unschuldig wirkende Kautz, der Charakter, mit dem man sich noch am Ehesten identifizieren möchte, ist er doch der Einzige, der sich von den schrecklichen Dingen, die er im Laufe der Geschichte erfährt und sieht, nicht vollends entmenschlichen zu lassen scheint. Irgendwie schafft er es immer sich seine innere Wärme zumindest ein Stück weit zu bewahren. Bei ihm tut es dann auch besonders weh, wenn er vom Strudel der Geschehnisse hinfort gerissen wird.

Und dann ist da natürlich noch Steven, eine gequälte Seele, deren Suche nach Wahrheit und Frieden sie nur immer weiter in das Zentrum eines Krieges epischen Ausmaßes führt, den sie eigentlich gar nicht führen möchte. Er ist eine sehr tragische Figur. Je mehr er versucht die Dinge gerade zu rücken umso mehr gehen Sie dem Ende entgegen. Es scheint so, als sei er dem, was auf ihn zukommt machtlos ausgesetzt…oder doch nicht? Bei dieser Frage spielt das Verschwinden seines Bruders eine ganz zentrale Rolle.

Neben den 4 Stammsprechern möchte ich aber auch nochmal ganz besonders Hans Paetsch (u.A. der Erzähler von Kampfstern Galaktika, aber auch bekannt aus alten Kinderhörspielserien wie Der kleine Muck oder Hui Buh) und Jürgen Kluckert (Chuck Norris, Morgan Freeman) erwähnen. Ersterer spricht in jeder Folge einen kleinen Einleitungstext, der erstmal nichts mit der Geschichte zu tun hat, diese aber immer wieder auf´s Neue sehr stimmungsvoll einleitet.

Jürgen Klunckert möchte ich besonders hervorheben. Was dieser Mann hier abliefert habe ich so noch nicht gehört. Eine Stimme, in die man einfach nur versinken möchte. Ohne ihn wäre Gabriel Burns nicht das Gleiche. Egal ob ruhige Passagen, die er auch mal so leise spricht, dass es nur noch ein Flüstern ist, oder actiongeladene Szenen, die er laut, aufbrausend und unheilvoll untermalt. Dabei beherrscht er die Kunst zwischen beiden Lautstärken so plötzlich zu wechseln, dass es einem die Sprache verschlägt. Selbst, wenn ihr euch für Hörspiele nicht interessiert: Ihr habt wirklich etwas verpasst, wenn ihr diesen Mann nicht wenigstens einmal in Aktion erlebt habt (und ein Hörspiel ist hier eine ganz andere Erfahrung als ihn bspw. als Morgan Freeman zu hören). Ich könnte jetzt noch weitere Lobpreisungen ablassen, aber keine würde auch nur annähernd beschreiben können, wie begeistert ich von diesem Mann bin!

Gabriel Burns ist aber auch in den Nebenrollen fantastisch besetzt. Alle nochmal einzeln zu behandeln würde den Rahmen sprengen, dennoch möchte ich den Leistungen, die hier immer wieder auf´s Neue erbracht werden Respekt zollen indem ich zumindest Einige aufzähle:

Luther Niles, gesprochen von Simon Jäger (u.A. Matt Damon, Jet Li und ebenfalls Josh Hartnett)

Aaron Cutter, gesprochen von Volker Sassenberg (Inhaber von Decision Products)

Dorgan Fink, gesprochen von Timmo Niesner (Elijah Wood und Peter Sarsgaard)

Sonny Heseltine, gesprochen von Engelbert von Nordhausen (u.A. Bill Cosby, Samuel L. Jackson, aber auch bekannt als Synchronsprecher in Computerspielen wie Splinter Cell: Double Agent und MoH: Warfighter)

Yellow Ma, gesprochen von Regine Albrecht (u.A. Kelly Bishop als Computerstimme in der Serie Raumschiff Voyager), welche mittlerweile leider verstorben ist.

Atmosphäre und Musik

Gabriel Burns ist düster, episch, traurig, apokalyptisch, gruselig und manchmal sogar ein klein bisschen lustig. Oft ist die Atmosphäre dabei so dicht, dass man meint, sie komme gleich als Flüssigkeit aus den Kopfhörern heraus;) Dabei wird nahezu immer die richtige Abstufung für die jeweilige Situation gefunden. Mit zunehmendem Verlauf der Geschichte kommt einem beispielsweise das Erscheinen eines grauen Engels immer bedrohlicher vor, weil man nach und nach erfährt worum es sich dabei handelt und wozu sie fähig sind. Gleichzeitig wird die Inszenierung dieser Gestalten schrittweise unheilvoller in Szene gesetzt. Auch die Geschichte um Steven selbst wird immer größer, immer allumfassender und damit steigert sich auch die Atmosphäre ins Epische ohne in Hollywood-Kitsch abzutriften. Dann gibt es aber wieder Momente, die sehr ruhig, fast schon meditativ sind. An diesen Stellen lässt die Serie sich auch gerne mal Zeit, sodass einige Sekunden kein Ton erklingt. Anstatt langweilig zu werden sind solche Szenen aber meist so gekonnt platziert, dass sie als Cliffhanger fungieren. Nicht selten erlebt man es, dass diese Stille von bombastischer Musik und der aufbrausenden Stimme Jürgen Klunckerts unterbrochen wird. Es ist also für reichlich Abwechslung gesorgt.

Ganz besonders soll auch nochmal die Musik erwähnt werden. Diese ist nämlich nicht nur nettes Beiwerk, sondern ebenfalls essentieller Bestandteil der Serie und mit ein Grund weshalb Gabriel Burns atmosphärisch so unglaublich dicht geworden ist. Als Komponisten war hier vor Allem Matthias Günthert und Manuel Rösler tätig. Dabei ist das Hörspiel insbesondere von klassischen Klängen geprägt und es wird wohl so Manchen überraschen, wozu klassische Orchester in der Lage sind. Ich könnte mir tatsächlich keine bessere musikalische Untermalung für diese Serie denken. Im späteren Verlauf der Folgen werden dann aber auch mal elektronische Klänge eingesetzt, die dann jedoch wieder wie die Faust auf´s Auge passen. Hier zeigt sich erneut, mit wieviel Feingefühl die Produktion und Regie bei Gabriel Burns vorgeht.

Ich hatte oben ja schonmal angedeutet, dass es sich auch bei GB um ein Hörspiel für Erwachsene handelt. Tatsächlich ist die Serie meiner Meinung nach wirklich nur für die Altersgruppe ab 18 aufwärts geeignet (die Serie hat im Übrigen eine Freigabe ab 12). Stellenweise ist die Brutalität hier so heftig, dass man angewidert wegschauen möchte…blöd nur, dass es sich nicht um einen Film handelt, denn da ist es mit wegschauen tatsächlich meist getan. Bei GB kann man sich aber ganz von dem Druck, visuelle Schauwert möglichst hochwertig zu präsentieren, freimachen und sich stattdessen ganz und gar auf die Akustik konzentrieren. Zwar ist die Serie nicht durchweg blutig, aber wenn es mal zur Sache geht werden auch keine Gefangenen gemacht. Da reißen Gliedmaßen ab, werden Menschen von innen ausgehöhlt, Knochen brechen und die Leichen liegen gleich scharenweise herum. Das sollte einem schon bewusst sein, wenn man mit GB anfängt. Die Brutalität dient hier aber meiner Meinung nach nicht dem Selbstzweck, sondern unterstreicht die Handlung konsequent…

Poesie

Was? Poesie? Bin ich in einem anderen Blogbeitrag gelandet? Nö! Die Sprache von Gabriel Burns darf nämlich in ihren besten Momentan mit Fug und Recht als Poesie bezeichnet werden. Dabei verlangt eben jene der eigenen Vorstellungskraft auch eine Menge ab. Vielleicht wollten sich die Macher bei diesen Szenen aber auch bewusst dem Versuch widersetzen eine Situation, die die menschliche Vorstellungskraft sprengen würde, sollte man ihr ausgesetzt sein, mit Worten zu visualisieren. Viel eher scheint es so, als wolle man dem Zuhörer mit Worten eine reine Empfindung, ein Gefühl, verbunden mit einer vagen Idee entlocken. Es werden Wortgerüste entworfen, die einem alleine durch die Formulierung das Ausmaß der Situation vermitteln. Das klingt jetzt alles arg schwer, aber GB ist eben nicht nur ein Hörspiel, das fantastisch zu unterhalten vermag, sondern auch fordert. Will man verstehen muss man mitdenken. Vieles entwickelt sich dabei mit der Zeit, wird aufgeklärt und man erfährt, ob man mit der eigenen Interpretation richtig lag oder nicht. Aber gerade das macht die Sache ja auch so spannend. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Gabriel Burns ist für mich das bislang beste Hörspiel. Es ist wie eine gute CD, die nach und nach immer mehr Feinheiten offenbart. Daneben gibt es aber weitere, ebenfalls sehr gute Reihen. John Sinclair hatte ich ja schon erwähnt, wobei die Folgen hier zumindest anfänglich eher locker aufeinander aufbauen. Dorian Hunter ist auch sehr empfehlenswert. Diese Reihe ist etwas rauer, weniger poetisch als GB, aber ebenso hochwertig produziert mit klasse Sprechern und toller Musik. Drizzt sei auch noch erwähnt, ein Fantasy-Hörspiel um einen Dunkelelfen.

Es gibt noch so Vieles über dieses Hobby zu erzählen. An dieser Stelle möchte ich aber erst einmal abschließen. Ich hoffe euch das Hörspiel für Erwachsene etwas näher gebracht zu haben. Wenn ihr mehr darüber wissen möchtet könnt ihr euch gerne bei mir melden.

Bis demnächst,

Euer .Anawak

13 Responses

  1. Julian

    Mal was ganz anderes: Hast du eigentlich irgendwelche bestimmten Lieblingscover in der Serie? Mich persönlich hat Ingo Masjoshusmann bei Gabriel Burns mit seinen Arbeiten ja bisher schwer begeistert.

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    • anawak

      Uff…gute Frage…da muss ich mich erstmal durch die zahlreichen Cover durchklicken, um mir da eines rauszusuchen. Werde ich aber bei Gelegenheit mal machen. Da sind ja ein paar kleine Kunstwerke dabei.

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      • Julian

        Würde mich jedenfalls freuen, da mal deine Meinung zu hören. Gerade Gabriel Burns hat ja sehr viele unglaublich tolle Cover.

        Sag mal, kennst bzw. kanntest du eigentlich die Seite experiment-stille.de?

    • Julian

      Hey, ich bin es mal wieder. 8)

      Weiß nicht, ob du’s mitgekriegt hast, aber morgen ist wohl ein Interview mit Volker Sassenberg angesetzt. Ich muss sagen, ich bin gespannt.

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      • anawak

        Oh, krass! Verdammt, das habe ich nicht mitbekommen, muss ich aber nachher mal recherchieren. Danke für die Info;)

      • Julian

        Immer wieder gern. 8) Also ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit dem Interview und vor allem damit, dass es nun wohl endlich weiter geht. Ich rechne mal so mit Ende das Jahres. Dann werden auch die Nächte wieder länger und das schreit dann ja fast schon danach, vor Folger 46 nochmal einen weiteren Komplettdurchlauf zu starten. Hört sich bescheuert an, aber im Herbst oder Winter höre ich die am liebsten. ;) Ich bin ja so jemand, der dann alles gern am Stück hört, so mit 5-8 Folgen pro Nacht.

      • anawak

        Mittlerweile habe ich mir das Interview auch mal durchgelesen und bin ebenfalls sehr happy, dass Volker die Fortführung der Serie bekanntgegeben hat. Da fällt mir wirklich ein Stein vom Herzen.

        Und dass du die Reihe am liebsten im Herbst/Winter hörst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Die ganze Serie ist ja sehr herbstlich und kalt. Irgendwann demnächst will ich mich auch mal an den Artikel zur dritten Folge machen, damit es da mal voran geht;)

      • Julian

        Ich komme eigentlich nach wie vor mindestens alle 1-2 Tage mal vorbei, um nach dem Guide zu schauen oder mir die bisherigen drei Parts nochmal durchzulesen (was ich wohl ohnehin nochmal machen werde, sobald der nächste Artikel fertig ist), von daher freut es mich, das zu hören.

      • anawak

        Es ist so klasse, dass du meiner Seite so treu bist. Ich weiß das sehr zu schätzen! Vielen Dank.

  2. Julian

    So, da melde ich mich hier auch nochmal. Bisher gibt es mit diesem hier ja nur zwei Einträge in deinem Serienguide, allerdings haben mir die beiden so gut gefallen, dass du auf jeden Fall schon mal einen Stammleser sicher hast. Als Einführung ist dieser Eintrag hier wirklich sehr gut gelungen und deckt von der grundlegenden Geschichte und den Charakteren bis hin zu den atmosphärischen und erzählerischen Eigenheiten, die Gabriel Burns so besonders machen, eigentlich alles ab. Gerade bei Gabriel Burns ist es aufgrund der verzwickten Geschichte ja teilweise wirklich schwer, irgendetwas über die Story zu erzählen, ohne dabei schon unfreiwillig zu spoilern und trotzdem einen richtigen Eindruck von der Serie zu vermitteln, weswegen ich mir durchaus vorstellen kann, dass dieser Einführungsartikel an sich womöglich gar nicht so leicht hinzukriegen war. Dafür hast du deine Sache auf jeden Fall sehr gut gemacht und ich hoffe, wie gesagt, bald mehr von diesem Guide zu lesen.

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    • anawak

      Hi Julian! Sehr nett von dir, dass du hier auch nochmal reagierst;) Vielen Dank! Dein Feedback letzte Woche hat mich tatsächlich so angespornt, dass ich mich direkt wieder an die Fortsetzung des zweiten Teils vom Serienguide gemacht habe. Dieser nähert sich so langsam seinen Ende. Wenn alles gut läuft, kann ich ihn dann Anfang nächster Woche präsentieren.

      Ich finde es wirklich toll, wie hier ein Wechselspiel zwischen „Autor“ und Leser entsteht. So habe ich mir das bei meiner Seite immer gewünscht.

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      • Julian

        Ich finde es auch immer toll, zu sehen, wenn das Feedback auch wirklich den Betreffenden erreicht. So was hilft mir selbst beim Schreiben auch immer, um mich zu motivieren, weiter zu machen. Und was den Guide angeht, würde ich mich wirklich freuen, wenn das mit nächster Woche klappt. Hab heute, zum Teil auch eben wegen dieses Guides, mal wieder mit der Serie begonnen und gerade die fünfte Folge abgeschlossen. Also, weiter so! 8)

      • anawak

        Klasse, das freut mich sehr! Ich versuche auch immer auf Kommentare zu reagieren. Ich denke, nächste Woche ist realistisch;)

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