Marc Rohnstock’s The Curse of Doctor Wolffenstein | Preview

An alle Splatterfans da draußen: Es gibt bald wieder bluttriefenden Nachschub für euch! Und das, oh Wunder, sogar aus deutschen Landen. The Curse of Doctor Wolffenstein heißt das gute Stück, dessen Inhalt sich schonmal sehr vielversprechend anhört:

Im Jahre 1930 hat sich Dr. Wolffenstein ein Ziel gesetzt: Er möchte unsterblich werden. Daran ist per se ja nichts auszusetzen. Wer hat diesen Gedanken schließlich nicht selbst schon einmal gehabt? Nur an der Umsetzung hapert es ein wenig, denn der gute Mann entwickelt ein Serum, welches ihm bei der Umsetzung seines Plans helfen soll, allerdings infiziert er sich bei einem Selbstversuch mit Nekrose. Fortan sterben durch die Krankheit nach und nach seine Körperteile ab. Ok, so hat er sich das wohl nicht vorgestellt. Aber wer kreativ ist, der findet auch eine Lösung und was liegt da näher, als sich einfach an den Körpern der Dorfbewohner zu bedienen? Selbige sind allerdings überhaupt nicht begeistert, als Dr. Wolffenstein sich ein all you can cut-Büffet einrichtet. So versammelt sich das ganze Dorf und bringt den in Ungnade Gefallenen kurzerhand bei lebendigem Leibe unter die Erde. Dort bleibt er dann erst einmal für mehr als 80 Jahre. Zu dieser Zeit, also quasi plus/minus heute, machen sich 5 Jugendliche zu einer Rave Party auf und landen aufgrund einer Autopanne in besagtem Dorf. Um sich die Warterei etwas zu verkürzen, begibt man sich in die hiesige Disko, wo schon bald nicht nur die Musik fetzt, sondern auch Dr. Wolffenstein. Dieser kann das Schlachten nämlich immer noch nicht sein lassen. Als Unterstützung hat er den Infiltrator gezüchtet, eine Kreatur, die die Opfer des Doktors anlocken soll…

Zugegeben, die Story wird keinen Innovationspreis gewinnen, aber weiterlesen lohnt sich, denn in Sachen Besetzung, Spezieleffekte und Maske braucht sich der Film nach dem, was ich bislang gesehen habe, nicht zu verstecken. Der Cast weist insbesondere mit Mika Metz einen fantastischen Schauspieler auf, der bereits in dem großartigen Hell von Tim Fehlbaum oder in Marcel Waltz’ La Petite Mort II eine Rolle hatte. Im vorliegenden Fall spielt er übrigens den Dr. Wolffenstein höchstpersönlich und ich bin schonmal sehr gespannt, was uns da erwartet. Des Weiteren konnte man u.a. Mario Zimmerschitt und Oliver Krekel für die Hauptrollen gewinnen.

Kommen wir mal zu den Effekten und der Maske. Das hier große Geschütze aufgefahren werden, lässt schon der erste Teaser erahnen, welcher kürzlich veröffentlicht wurde. Die kreativen Köpfe dahinter sind Mario Zimmerschitt (Regie- und Special Make-Up Assistent, Requisiten, Dekorationen, Kostüme, Creature Design sowie neben Martin Rüdel und Nadine Rohnstock auch Co-Produzent) und Marc Rohnstock (Regie, Kostüme, Creature Design, Masken, Special Make-Up Effekte). Produziert wurde der Film von Dominik Ruf, Lars Rohnstock und Marc Rohnstock selbst. Als Kameramann zeichnet Dominik Ruf verantwortlich und um die Musik kümmerte sich Martin Rüdel.

Soweit die Fakten. Aber auf was können wir uns denn eigentlich im nächsten Jahr einstellen? Mit Sicherheit schonmal auf jede Menge (also so richtig viel) Kunstblut! Ganz persönlich hoffe ich, dass man sich etwas an den Wurzeln des Slashers orientiert. Wenn ich mir die bisher publik gemachten Bewegtbilder so anschaue, habe ich da aber keine Bedenken. Ach, a propos Bewegtbilder…hier ist er, der erste Teaser:

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https://youtu.be/LLPaCzyaZac

Und hier gibt es noch den etwas umfangreicheren ersten Trailer:

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https://youtu.be/46SNPBwR_Zs

Wer gerne noch etwas mehr über die Schauspieler erfahren möchte, der findet auf der Webseite der Produktionsfirma Infernal Films Limited noch ein paar Videointerviews. Hier geht es direkt zu der Homepage: Klick!

Des Weiteren gibt es einen tollen Bericht zu einem Setbesuch auf der Webseite der Rhein Main Presse (Klick!).

Ich halte weiterhin meine Augen und Ohren offen und sobald es Neuigkeiten zu diesem spannenden Projekt gibt, werdet ihr es natürlich hier erfahren.

Bis dahin!

Euer /anawak

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